letzte Woche Freitag waren wir im Asien Palast in Ingolstadt zum Buffett-Essen.
Eine sehr delikaten Angelegenheit muss ich sagen. Es gibt dort wirklich zahlreiche Möglichkeiten um seinen Magen zu füllen und den Appetit zu stillen. Vor allem halt asiatische und mongolische Gerichte wie z.b.
Suppen wie beim Chinesen,
Känguruh,
Springbock,
unzählige Meeresfrüchte,
Sushi, Wasabi inkl. Ingwerscheibchen, (m. E. nicht allzu gut)
gebackene Bananen,
Haifisch,
Gemüse (Maiskölbchen, Paprika, …)
und und und
Für 14,80 EUR ist das auch ganz ok, nur das Spezi dazu is a bissl teuer, wie wir festgestellt haben. Super lustig ist auch das Drehrondell mit dem man im Anschluss zum Essen ganz nett Pflicht oder Wahrheit spielen kann.
Im Großen und Ganzen sehr zu empfehlen, nur allerdings nicht allzu oft, sonst ist der Reiz weg.
vorgestern habe ich auf dem 70er von meinem Vater ein paar lustige Geschichten gehört. Eine davon war die langjährige Tradition des “Kiechla spießens”, die in der Nachkriegszeit anscheinend recht beliebt war. Kurz zur Erklärung: Ein Kiechla ist ein fränkisches Butterschmalzgebäck, welches vor allem in der Faschingszeit und zur Kirchweih gemacht wurde (siehe Foto). Hier gleich ein Rezeptvorschlag von www.historisches-franken.de:
Kniekiechla
(ca. 20 Stück)
125 g Butter
4 Eier
1/2 l Milch
etwas Zucker
1 Prise Salz
Hefe
Mehl nach Bedarf
Butterschmalz zum Ausbacken
Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
Aus den Zutaten einen festen Hefeteig herstellen. Mit dem Löffel Portionen abstechen, flachdrücken und nochmal gehen lassen. Die Küchle übers frisch gewaschene Knie ziehen, so dass sie innen dünn werden und im Fett schwimmend goldbraun backen.
Gleich bestreuen.
Es waren genau solche Kiechla oder auch Küchle, die bei den jungen Burschen, neben den Madln im Dorf, recht beliebt waren. Und so hat man sich halt am Kirchweihmontag, nachdem der Treiber, ein Brauereibesitzer aus Nennslingen, in Kaldorf im Gasthaus war und ein paar Halbe oder Maßen spendiert hat, sich flugs in den nächsten Heuboden begeben um dort eine Heugabel oder etwas ähnliches zu besorgen. Damit bewaffnet ging man dann spät nachts, damit die Leute es nicht mitbekommen haben, zu den Häusern, in denen die schönen und hübschen Madln gewohnt haben. Dort hat man dann mit den Heugabeln so lange an den Fenstern geknarzt, welches übrigens einen erschaudernden Ton von sich gibt, bis die Dame das Fenster geöffnet hat und ein paar Kiechla auf die Heugabel aufgespießt hat, die die Mutter oder sie selbst am Vortag gebraten haben. Manch eine wäre sehr beleidigt gewesen, wenn man sie vergessen hätte, hat man mir gesagt. Und wieder andere haben verfaulte Äpfel auf die Gabel gesteckt, wenn sie den unteren Knarzer nicht gemocht haben oder gar einen Eimer mit eiskaltem Wasser hinuntergeschüttet….
Und die Moral von der Geschicht’,
Kiechla und Heigabln san an Kirchweih Pflicht!
Hi,
hab letztens meine Seminararbeit von der BOS Scheyernwiedergefunden. Ein Äquivalent zur Facharbeit, die man in Gymnasien machen muss.
Gemacht habe ich sie damals bei Frau Anja Hesslinger geb. Sartoris.
Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen einen kurzen oder langen Blick dahinein zuwerfen.
Ihr findet sie unter Publikationen.
Das Ding läuft mit einem 1GHz Apple A4 Chip. Ich schätz mal irgendein Abkömmling der ARM-Familie. Hier gibt’s mehr Infos!
Mit Flashspeicher: 16, 32, 64 GB
Wie gewohnt mit Wifi, Bluetooth, Multitouch, Accelerometer, Kompass
Wie man es halt vom iPhone gewohnt ist. Kann es eigentlich telefonieren? -> Einige Modelle sollen 3G haben. Also technisch möglich!
Verbindung zum iBook Store um eBooks herunterzuladen und zu lesen.
Synchronisiert wird er mittels USB, wie die andren Geräte auch.
und, und, und..
Preis: ab 499 US$
Was haltet ihr davon? Flop oder Top?
Ich für meinen Teil, halte das Teil etwas für überflüssig. Außerdem geht mir die Haptik beim Schreiben ab. Aber vielleicht kann es mich, wenn ich es mal in den Händen halte, doch überzeugen.
BTW: Der Name erinnert mich übrigens an einen Kommentar von Herrn Prof. Dr. Fritz Jobst bei einer seiner Vorlesungen (siehe Jobst-Brüller):
Bezüglich der Zeilenumbruch-Kennzeichnung (Windows hat Carriage-Return (CR, 0D) gefolgt von Linefeed (LF, 0A), Linux/Unix nur Linefeed).
Jobst: “Es gibt ja immer welche die was andres finden müssen. Ja, stimmt, und des warn die von Apple. Die ham den iNewline mit 0D.”