Leider fehlt hier ein ganz wichtiger Punkt, nämlich das OS Deployment, die Betriebssystemverteilung.
Mittels ein paar weiterer Tools (MDT 2010 = Microsoft Deployment Toolkit 2010, WAIK 2.0 = Windows Automated Installation Kit und WDS = Windows Deployment Services) lassen sich Betriebssysteme wie Windows Vista, 7 aber auch XP und Windows Server 2003, 2008, 2008 R2 etc. sehr bequem über PXE installieren. PXE steht für Preboot Execution Environment und kann bei moderner Hardware im Bios in der Bootsequenz eingestellt werden. Die OS Verteilung macht vor allem dann Sinn, wenn man viele Server oder Workstations automatisiert, beispielsweise in einer VMWare Umgebung evtl. für identische Terminalserver, aufsetzen möchte. Später könnte man dann auch, um die Terminalserver identisch zu halten, über die Softwareverteilung automatisch Software installieren lassen.
Allerdings lässt sich auch gegen dieses Tool argumentieren:
Das Thema Datenschutz stößt bei der Verwendung des Desktop Management Systems SMS auf geteilte Meinungen. Wird einerseits von manchen Betriebsräten die Gefahr einer Verletzung der Privatsphäre als eher gering eingeschätzt, so halten es andererseits andere für möglich, über die Lizenzkontrolle zu ermitteln, welcher Benutzer welche Anwendung wie lange benutzt.
Hi,
hab letztens meine Seminararbeit von der BOS Scheyernwiedergefunden. Ein Äquivalent zur Facharbeit, die man in Gymnasien machen muss.
Gemacht habe ich sie damals bei Frau Anja Hesslinger geb. Sartoris.
Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen einen kurzen oder langen Blick dahinein zuwerfen.
Ihr findet sie unter Publikationen.
hab heute ein paar neue Links hinzugefügt. Darunter ist auch ein Komilitone von mir. Paul Wein. Bisher gibt es da aber nur seine Twitter Einträge zu lesen und ein nettes Menü zu bewundern.
letztens ist mein Weihnachtsgeschenk gekommen. Danke nochmal! Ne Magic Mouse von Apple.
Anfangs war ich eher skeptisch. Aber jetzt ist sie ganz angenehm in der Hand.
Das Ding läuft mit einem 1GHz Apple A4 Chip. Ich schätz mal irgendein Abkömmling der ARM-Familie. Hier gibt’s mehr Infos!
Mit Flashspeicher: 16, 32, 64 GB
Wie gewohnt mit Wifi, Bluetooth, Multitouch, Accelerometer, Kompass
Wie man es halt vom iPhone gewohnt ist. Kann es eigentlich telefonieren? -> Einige Modelle sollen 3G haben. Also technisch möglich!
Verbindung zum iBook Store um eBooks herunterzuladen und zu lesen.
Synchronisiert wird er mittels USB, wie die andren Geräte auch.
und, und, und..
Preis: ab 499 US$
Was haltet ihr davon? Flop oder Top?
Ich für meinen Teil, halte das Teil etwas für überflüssig. Außerdem geht mir die Haptik beim Schreiben ab. Aber vielleicht kann es mich, wenn ich es mal in den Händen halte, doch überzeugen.
BTW: Der Name erinnert mich übrigens an einen Kommentar von Herrn Prof. Dr. Fritz Jobst bei einer seiner Vorlesungen (siehe Jobst-Brüller):
Bezüglich der Zeilenumbruch-Kennzeichnung (Windows hat Carriage-Return (CR, 0D) gefolgt von Linefeed (LF, 0A), Linux/Unix nur Linefeed).
Jobst: “Es gibt ja immer welche die was andres finden müssen. Ja, stimmt, und des warn die von Apple. Die ham den iNewline mit 0D.”