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Posts Tagged ‘BOS Scheyern’

Alte Seminararbeit

04 Feb

Hi,
hab letztens meine Seminararbeit von der BOS Scheyern wiedergefunden. Ein Äquivalent zur Facharbeit, die man in Gymnasien machen muss.
Gemacht habe ich sie damals bei Frau Anja Hesslinger geb. Sartoris.

Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen einen kurzen oder langen Blick dahinein zuwerfen. :-)
Ihr findet sie unter Publikationen.

 
 

Besuch in Passau

24 Apr

Hi,
ein Besuch in Passau.

Da ein paar meiner Freunde, die ich in der BOS Scheyern kennengelernt habe nun in Passau studieren, haben wir, der Hein und ich, sie dort letzte Woche besucht. Herausgekommen ist dabei eine unterhaltsame Fahrt nach Passau, ein bemerkenswerter, kontrastreicher Anblick Passaus, ein sehr lustiger Abend in der Drei-Länder-Halle anlässlich der Dult, ein mehr oder weniger (Gehör-)Absturz beim Fritz, ein sonniger darauf folgender Tag mit einem Besuch im Dom zu Passau, ein Versuch den Wuiderer vom Priesterseminar in Passau herauszuklingeln und ein schöner, entspannter Spaziergang entlang der Donau.

Summa summarum: Zwei schöne Tage in Passau!

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Abitur – lat. “abgehen werden”

07 Jun

Hi,

gestern haben wir die letzte Prüfung geschrieben. Somit steht dem Abitur nichts mehr im Weg. ;-)

Hier noch ein paar Bilder:

In Mathe brennts!

Nicht, ich bin dagegen allergisch !

 
 

Letzter Schultag…

04 Jun

Hi,

letzte Woche Freitag war für mich meine letzte Unterrichtsstunde an der BOS Scheyern zu Ende.
Kommentiert hab ich das mit folgendem Satz auf der Tafel…

Meine Deutschlehrerin dürfte sich freuen! ;-)

 
 

Durchschlagskraft

21 Feb

Hi,

nicht nur Pistolen oder andere Waffen haben eine gewisse Durchschlagskraft sondern auch der Mensch kann sie haben.

Wie zum Beispiel Shari, als sie sich bequem auf das Fensterbrett setzen wollte…

zerbrochenes Fenster Das beste war dann der Ausspruch danach:

Nein, nicht schon wieder!

;-)

 
 

Nur nicht so schnell Jacqueline, sonst kotzt du wieder!

20 Feb

Hi,

ein super Film Zitat aus “Der Schuh des Manitu“.

Nur nicht so schnell Jacqueline, sonst kotzt du wieder!

Jacqueline

Ab und an brechen die Gefühle eines Menschen nur so aus ihm heraus. So auch in unserem Fall, als wir auf dem Parkplatz die
Deutsch Lektüre “Das zweite Land” von Asta Scheib, die von manchem verdammt, verhasst oder vergöttert wurde, verbrannt haben.

Deutschbuch Verbrennung Deutschbuch Verbrennung II
 
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Projekttag “Umwelt” an der BOS Scheyern

15 Feb

Hi,

anlässlich des Projekttages “Umwelt” an der Berufsoberschule in Scheyern haben wir einen kleinen Karikaturumlauf gemacht.

Dabei haben wir die Karikaturen auf farbige Bögen aufgeklebt und hintendrauf haben wir Interpretationsimpulse gedruckt.
Diese Bögen haben wir dann mit einer Nyloschnur an die Decke geklebt.
Es sah richtig aus wie in einem Künstleratelier.

Hier ein paar Bilder:

Karikaturenlauf Karikaturenlauf Karikaturenlauf Karikaturenlauf
 
 

Sommer, Sonne, Sonnenschein – Prüfungen sind nicht mehr im Bewusstsein

18 Jun

Hi, ein paar Schnappschüsse der letzten Wochen… Meine Hand! :-)   Eine Tollkirsche in freier Wildbahn  

Auszug aus www.botanikus.de

Die Tollkirsche wurde schon von Paracelsus (1493 - 1541) erwähnt. Sie diente früher als Heilmittel, wurde aber auch zu Giftmorden gebraucht. Besonders im Aberglauben und Hexenkult des Mittelalters spielte die Pflanze eine große Rolle. In Liebestränken und in den Hexensalben war unter anderem Tollkirsche enthalten; auf die Haut aufgetragen führte sie zu real erlebten Wahnvorstellungen, wie z.B. der Vorstellung zu fliegen. In Hexenprozessen wurden die Angeklagten gezwungen Tollkirsche zu essen, wonach sie sich oft im Wahn selbst beschuldigten. Die Tollkirsche gehört neben dem Bilsenkraut und dem Stechapfel zu den “klassischen Hexendrogen”. Auch die Kräuterbücher des Mittelalters beschreiben die Wirkungen der Pflanze. Hieronymus Bock empfiehlt sie bei Leber- und Magen Entzündung, bei Augen- und Ohrenleiden und als Wundsalbe. Er schreibt aber auch: "... / wann du aber dessen zuvil wolltest brauchen / so würt es dir bekommen wie dem Mann von Erbach bei Hohenburg Anno 1541. Gieng der selb man im Wald / unnd als er ungfähr diß gewächß mit seinen lustigen Beeren ersahe / aß er der selben eine gute schüssel voll / ward aber darnach am andern tag so Doll unnd ungeschickt / das man ihnen wolt gehn Widersdorff haben gefürt / ...".Und bei Mattioli lesen wir: "So man die Beer isset, machen sie denselben menschen so fast toll und unsinnig, als hette jn der teuffel besessen und bringen jn in tieffen unüberwiendlichen schlaff." Außer der schon erwähnten kosmetischen Anwendung, setzte man den Tollkirschensaft in einigen Alpenländern auch Bier und Wein zu, was die Wirkung dieser Getränke noch steigerte.Super Bar-Damen beim Kaldorfer FFW Fest ! ;-)   Drunkshot, nach den FachAbi-Prüfungen, ich hatte übrigens drei verschiedene Biersorten im Haar..  

 
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Magazin in VWL – economic growth and environmental progress

09 Mai

Hi, in den letzten VWL Unterrichtstunden haben wir mit einem vierköpfigen Team ein Wirtschaftsmagazin zum Thema “Umwelt und Wachstum” gestaltet. Hier könnt ihr sehen womit wir uns die letzten Tage herumgeplagt haben… zum ganzen Magazin Als Special gibt es das alles auch noch zum Anhören: www.semox.de/egep/hoeren  

 
 

Wandertag mit der W12F

01 Okt

Hi, letzte Woche, am Donnerstag hatten wir Wandertag. Wir waren in München bei einer kleiner historischen Wanderung, ein bisschen Freizeit auf dem Oktoberfest und zum krönenden Abschluss noch ein Kabarett in der Lach- und Schießgesellschaft nämlich Die Buschtrommel. Hier sieht man noch ein Überbleibsel des Nazi-Regimes. Ein Reichsadler dessen Hakenkreuz man entfernt hat. Im Gebäude ist jetzt die Finanzdirektion Münchens untergebracht.  Danach waren wir am Königsplatz. Hier ein kurzes Zitat eines online-Reiseführers dazu: Auch der Königsplatz ist ein Produkt des Architekten Leo von Klenze. Er entwarf ihn 1812 im Rahmen der vorgesehenen Stadterweiterung. Der Königsplatz ist die schönste klassizistische Platzanlage in München und sollte ein Stück Griechenland nach Bayern bringen (das bayerische Königshaus war direkt mit dem griechischen verwandt). Die drei Hauptbauten des Königsplatzes sind die Glyptothek, die Antikensammlung und die Propyläen. Letztere wurden erst nach der Abdankung König Ludwigs I. im Jahre 1848 fertiggestellt. Die Nationalsozialisten nahmen den Königsplatz für Aufmärsche in Beschlag und ließen ihn hierfür umgestalten. Nach dem 2. Weltkrieg diente der Königsplatz als Parkplatz, erst seit 1988 ist er wieder begrünt. Im Sommer finden hier große Open-Air-Konzerte statt.Google Earth Bild vom Königsplatz.      Wir sind auch am Leibniz Rechenzentrum vorbeigekommen. Das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) ist ein gemeinsames Rechenzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Technischen Universität München sowie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften; es bedient auch die Fachhochschule München und die Fachhochschule Weihenstephan. Zusätzlich betreibt das LRZ Hochleistungsrechensysteme für alle bayerischen Hochschulen, sowie einen Bundeshöchstleistungsrechner, der der wissenschaftlichen Forschung an den deutschen Hochschulen zur Verfügung steht. Das Leibniz-Rechenzentrum wird betrieben durch die Kommission für Informatik der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Dann gings kurz zu einem Abstecher in das Pinakotheken-Ecke von München. Hier die Alte Pinakothek:  Hier die Pinakothek der Moderne:  Mittags gabs Schinkennudeln mit einem gemischten Salat und ein kühles Radler. Am Nebentisch saß eine faszinierende Gestalt. Sie führte ständig Selbstgespräche und hatte deutliche Anzeichen einer psychischen Störung.  Hier sieht man einen demolierten Reichsadler.  Wir konnten auch der Universität Münchens einen Besuch abstatten. Hier die Aula:  Innere Bereich der Uni in der sich die Geschichte der Weißen Rose abspielte:     Dann waren wir noch auf der Wies’n.   Diese Mädels stehn total in der Kotze: :-)   Patrona Bavarie: